MFM-Projekt Drucken
Samstag, 02. März 2019 um 17:13

Da ist ganz schön was im Umbruch in unserem Körper

Dies haben in der letzten Woche 38 Jungen und Mädchen der Klassen 6a und 6b der Jakob-Emele-Realschule im MFM-Projekt (My Fertility Matters) erfahren.

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Freiwillig sind die Schülerinnen und Schüler am Mittwoch- oder Freitagnachmittag für vier Stunden in die Schule gekommen, um an diesem werteorientierten sexualpädagogischen Projekt teilzunehmen. Auch dank finanzieller Unterstützung des Fördervereins der Jakob-Emele-Realschule stößt dieses MFM-Projekt bei den Eltern und Heranwachsenden auf Interesse.

Das Besondere an diesem Programm ist, dass in einem geschützten Rahmen die Mädchen und Jungen mithilfe von geschultem Fachpersonal über die körperlichen und seelischen Veränderungen in der Pubertät kommunizieren können und dabei gestärkt werden, ohne Scham Fragen zum Thema Sexualität zu stellen. Diese Erfahrung stärkt das Selbstvertrauen der Heranwachsenden enorm und lässt sie mit einer besseren Körperkompetenz der Pubertät leichter begegnen.

Herr Nagiller kam als Referent aus Österreich und schickte die Jungen als „Agenten auf den Weg“, um sich mit den körperlichen und seelischen Vorgängen der Pubertät auseinanderzusetzen. Die Mädchen erhielten parallel von Frau Eiperle vom JARA-Zentrum Biberach in der „Zyklusshow“ genaue Informationen zum weiblichen Zyklus und zu den seelischen und körperlichen Veränderungen während der Pubertät. Die Mädchen und Jungen sowie die beiden Referenten berichteten von einem regen Austausch und vor allem von einem respektvollen Umgang untereinander. Die positiven Rückmeldungen machen deutlich, dass dieses Projekt auch im kommenden Schuljahr wieder von der Jakob-Emele-Realschule initiiert werden wird, um eine ganzheitliche und lebensnahe Bildung von Jugendlichen an unserer Schule zu ermöglichen.

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K. Schulz 02/2019

Da ist ganz schön was im Umbruch in unserem Körper

Dies haben in der letzten Woche 38 Jungen und Mädchen der Klassen 6a und 6b der Jakob-Emele-Realschule im MFM-Projekt (My Fertility Matters) erfahren.

Freiwillig sind die Schülerinnen und Schüler am Mittwoch- oder Freitagnachmittag für vier Stunden in die Schule gekommen, um an diesem werteorientierten sexualpädagogischen Projekt teilzunehmen. Auch dank finanzieller Unterstützung des Fördervereins der Jakob-Emele-Realschule stößt dieses MFM-Projekt bei den Eltern und Heranwachsenden auf Interesse.